YAD LAYELED


THE LIVING MEMORIAL
TO THE JEWISH CHILDREN
OF HOLOCAUST

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Ghetto Fighter House
D.N. ASHRAT 25220 Israel Tel. 04-995 80 80 Fax 04-995 80 07


Das Museum ist in seiner Art und Konzeption einzigartig.

Die Umsetzung der Thematik ist für den Besucher eindrucksvoll und unvergeßlich.

Es wurde als Lehr- und Geschichtsmuseum für Kindern und Jugendlichen konzipiert -besonders für Schulklassen.
Es bietet jedoch auch für Erwachsene erlebenswerte Eindrücke.

Nach dem Ausstellungsbesuch können die Kinder und Jugendliche unter pädagogischer Begleitung
ihre Eindrücke kreativ verarbeiten und umsetzen.
Hierfür sind eigens Räume mit entsprechendem Material eingerichtet. Der Rundgang durch den kreisförmig, stufenlos nach unten führende Ausstellungsweg beginnt in der obenliegenden Halle. In deren Eingangskuppel wurden Glasfenster von Kunsthandwerkern eingearbeitet.
Vorlage waren Originale von Kinderzeichnungen, welche die Kinder während ihrer Kassernierung zeichneteten.

Das erste der nachfolgenden Bilder befindet sich in der Decke der Kuppel.

Die (nicht vollständig) aufgeführten Bilder geben kindliche Eindrücke aus dem KZ-Lager-Leben wieder.

Die Farbenpracht der Bilder legt Zeugnis über den Überlebenswillen dieser Menschen ab, deren Kraft, ihren Glauben und nicht zuletzt die Hoffnung auf Rettung und Überleben.

Diese menschliche und charakterliche Hochleistung dieser Kinder und Opfer
darf nicht als Beschönigung des NS-Regiems gesehen werden.
Vielmehr sollte es Mut und Kraft geben inhumanem Verhalten -jeglicher Art- entgegenzutreten.

Aus nicht sichtbaren Lautsprechern erzählen Kinderstimmen Erlebnisse im KZ und aus dieser Zeit.
Vorlage waren authentische Erlebnisberichte von Menschen, die in ihrer Kindheit undschuldige Opfer der KZ-Inhaftierung waren
- überlebende Zeitzeugen - .

In der unteren Ebene ist in lebensgroßer Nachbildung eine Ghetto-Umgebung mit Geräuschkulisse erlebbar.

Im weiteren Verlauf des Rundganges sehen wir Videos mit Erlebnisberichten von Zeitzeugen.

Die Konzeption des Erlebnismuseums verdanken wir im Wesentlichen der Arbeit des Zeitzeugen Herr Anolik

Nach dem Durchgang durch das Museum fehlt es an Worten die grandiose Leistung dieses Museums - insbesondere die von Herrn Anolik - zu würdigen.

Wir danken ihm an dieser Stelle Herrn Anolik und allen Mitwirkenden
für ihre bewunderswerte Arbeit und wünschen ihnen aus ganzem Herzen,
daß all ihre mit dem Museum verbundenen Wünsche in Erfüllung gehen.

 

*****

Seine Arbeit lehrt uns, daß die Faschismusgreultaten des Nazideuschlandes
nie vergessen werden dürfen und uns ständig als Warnung dienen.

Bei einem Israelbesuch sollte dieses Museum in die Reiseroute aufgenommen werden!  

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Weitere umfangreiche Informationen über den Holocoust mit einem Vorwort von Ignaz Bubitz finden Sie in der Homepage der

 

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